Gefördert werden Bauprojekte ab 50.000 Euro, die der nachhaltigen Stabilisierung und Entwicklung in den Quartiersmanagementgebieten dienen. Das können z.B. die Umgestaltung von Spielplätzen, Nachbarschaftsorten oder Schulhöfen sein. Grundvoraussetzung einer Förderung ist, dass das Bauvorhaben der Nachbarschaft zugutekommt. Die entsprechenden Handlungsbedarfe werden im Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept des Quartiersmanagements und im Abschlussplan dargestellt. Bauprojekte dauern oft mehrere Jahre, weil auch die Vorbereitung und die Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen Zeit braucht.