Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade

Das Kinderforscher*zentrum HELLEUM - Bildungsleuchtturm

Workshop "Sonne satt" für Schulen. © HELLEUM Berlin
Außenansicht. © HELLEUM Berlin
Kaleidoskop-Workshop für Pädagog/innen. © HELLEUM Berlin
Workshop "Sonne satt" für Schulen. © HELLEUM Berlin
Kaleidoskop-Workshop für Pädagog/innen. © HELLEUM Berlin

Die Initiierung und Entwicklung des naturwissenschaftlichen Kinderforscher*zentrums Helleum ist ein wesentliches Ergebnis im Handlungsschwerpunkt „Bildung“ des Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade. Das Helleum folgt seit seiner Eröffnung 2012 dem Ansatz des forschenden Lernens. Sowohl Grundschüler als auch Vorschulkinder werden hier von pädagogischen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen beim Erforschen naturwissenschaftlicher Phänomene begleitet. Im Bereich frühkindlicher naturwissenschaftlicher Bildung werden durch das Helleum pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen vernetzt und qualifiziert.

2014 wurde es als innovativer Lernort im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet.
Dieser „Bildungsleuchtturm“ wurde als pavillonartige Holz-Glas-Konstruktion an der Kastanienallee, in der Nachbarschaft zur Pusteblume-Grundschule und zum Nachbarschaftshaus Kastanie errichtet. Die anspruchsvolle Gestaltung sowie die Außenanalgen tragen zur städtebaulichen Aufwertung des Quartiers bei.

Das Kinderforscher*zentrum HELLEUM ist ein Kooperationsprojekt des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf, Abteilung Schule, Sport, Finanzen und Personal, der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Außenstelle Marzahn-Hellersdorf der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Zahlreiche weitere Partner und Förderer, darunter z.B. Unternehmen aus der Umgebung, unterstützen das HELLEUM.

Aktuell wird das Kinderforscher*zentrum zum Jugendforscher*zentrum baulich erweitert.  Jugendlichen ab Klasse 7 bis zur Berufsbildung soll ebenfalls die Möglichkeit eröffnet werden sich im Rahmen der Lernwerkstattarbeit naturwissenschaftliche und technische Themen zu erschließen. Der Spatenstich erfolgt im Juni 2018, ab 2020 sollen die Jugendluchen forschen können. Die Errichtung des Jugendforscherzentrums wird finanziert aus dem Städtebauförderprogramm Stadtumbau Ost.